Aktuell 2017

Mittwoch, 22. März 2017, 19:00 Uhr

BRUNO-KREISKY-PREIS FÜR DAS POLITISCHE BUCH 2016

Der Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch
wird seit 1993 jährlich vom Karl-Renner-Institut und der sozialdemokratischen Bildungsorganisation vergeben.
Im Sinne des Lebenswerks Bruno Kreiskys werden politische Bücher, AutorInnen und Verlage ausgezeichnet.

Preisträger_innen 2016:

Preis für das publizistische Gesamtwerk
ARMIN THURNHER
, Chefredakteur Falter

Sonderpreis
INGRID BRODNIG
Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können

(Brandstätter, 2016)

Sonderpreis „Arbeitswelten – Bildungswelten“
ELKE GRUBER, WERNER LENZ
Erwachsenen- und Weiterbildung Österreich
(wbv, 2016)

Preis für besondere verlegerische Leistungen
new academic press, Wien

Es sprechen

ALFRED GUSENBAUER
Präsident des Karl-Renner-Instituts
MICHAEL LUDWIG
Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung, Vorsitzender der SPÖ-Bildung
SIEGLINDE ROSENBERGER
Universitätsprofessorin für Politikwissenschaft an der Universität Wien
ANDREAS SCHIEDER
Vorsitzender der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion
HANNES SWOBODA
Präsident der S&D-Fraktion im EP ret., Juryvorsitzender

Moderation 
SONJA KATO-MAILATH-POKORNY, unikato communications

Die Verlehung findet im Wiener Rathaus, Stadtsenatssitzungssaal, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege 1 /1. Stock, 1010 Wien statt.
Schriftliche Anmeldung bis 16.3.2017 hier.

Bruno Kreisky Buchpreis

Der Hauptpreis für das Politische Buch 2016 an Branko Milanović für „Die ungleiche Welt. Migration, das Eine Prozent und die Zukunft der Mittelschicht“, Suhrkamp 2016, wurde am 26. Jänner in der AK Wien überreicht.

Ermöglicht wird die Preisvergabe durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren:
Bank Austria AG, Casinos Austria, GewerkschafterInnen in der SPÖ, Sozialdemokratische GewerkschafterInnen in der AK Wien, Gewista, PUBA Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von ArbeitnehmerInnen, Siemens AG, Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich, SPÖ-Parlamentsklub

Wir danken Bürgermeister Dr. Michael Häupl für die Gastfreundschaft im Wiener Rathaus.


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Ellen lapison in World Politics Review http://worldpoliticsreview.com/