Aktuell 2018

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos und Filmaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

Montag, 10. Dezember 2018, 19:00 Uhr

REGIONALE KONFLIKTE UND IHRE SICHERHEITSPOLITISCHE BEDEUTUNG FÜR ÖSTERREICH

DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH ALS EINWANDERUNGSLÄNDER IM VERGLEICH

Es diskutieren:
Marian Benbow Pfisterer, International Organization for Migration, Leiterin des IOM Landesbüros für Österreich
Amena Shakir, Junge Musliminnen Österreich
Hannes Schreiber, Leiter der Abteilung IV.5 (Visa-, Grenz-, Aufenthalts- und Asylangelegenheiten; Migration; Bekämpfung des Menschenhandels) im Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres

Moderation: Martina Berger, Rechtswissenschaftlicher Dienst des Österreichischen Verwaltungsgerichtshofes

Deutschland und Österreich sind sowohl Ziel- als auch Transitländer der Migration und präsentierten in der Vergangenheit unterschiedliche Antworten auf die Herausforderungen von Migration und Integration. Österreichs Islam-Gesetz von 1912 - und die Neuauflage von 2015 - kennt bis heute kein Pendant in Deutschland. Die deutsch-österreichischen Beziehungen sowie die EU in Gänze wurden durch die Flüchtlingskrise seit 2015 auf die Probe gestellt. Während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft wird Migration vorranging unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit behandelt. Im Rahmen der Veranstaltung sollen die unterschiedlichen Lösungsansätzen der Migrationssteuerung und die Strategien der Integration beleuchtet werden. Was können Österreich und Deutschland voneinander lernen, und welche gesamteuropäische Strategie sollten sie zusammen verfolgen?

In Zusammenarbeit mit Women in International Security

Fotocredit: Demokratiezentrum Wien

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