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Dienstag, 19. Februar 2019, 19:00 Uhr

DIE NEUE ARBEITERINNENKLASSE

MENSCHEN IN PREKÄREN VERHÄLTNISSEN

Veronika Bohrn Mena ist seit 2013 hauptberuflich in der Interessenvertretung der Gewerkschaft GPA-djp mit dem Schwerpunkt atypische Beschäftigung tätig, war zuvor Vorsitzende der Plattform Generation Praktikum und hat sich in der Österreichischen HochschülerInnenschaft engagiert.
Nach sieben Jahren intensiver Beschäftigung mit prekären Arbeitsverhältnissen, atypischer Arbeit, Segmentierungsprozessen und Veränderungen in der Arbeitswelt mitsamt ihren Auswirkungen, macht die Autorin ihre Erkenntnisse nun in Buchform einer breiten LeserInnenschaft zugänglich.

Moderation: Robert Misik, Autor und Journalist

Die Arbeitswelt wird zunehmend durch Angst und Unsicherheit geprägt. Mehr als zehn Prozent der Beschäftigten befürchten, dass sie innerhalb der nächsten sechs Monate ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Befristete Arbeitsverhältnisse und atypische Beschäftigung nehmen zu. Frauen sind davon noch stärker betroffen als Männer. Das durch die ArbeiterInnenbewegung hart erkämpfte Normalarbeitsverhältnis droht zu verschwinden.
Was bedeuten Hungerlöhne, fehlender rechtlicher Schutz und mangelnde soziale Absicherung für die Betroffenen und ihre Angehörigen und welche Strategien gibt es dagegen?

Veronika Bohrn Mena
Die neue ArbeiterInnenklasse. Menschen in prekären Verhältnissen
ÖGB-Verlag, Reihe: Studien und Berichte, 2018
ISBN 978-3-99046-325-3; 19,90 €

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