DER SCHLÜSSEL WÜRDE NOCH PASSEN

Moskauer Erinnerungen | Die bedeutende Oppositionelle über Russlands Geschichte und Politik
Das neue Buch der renommierten und vielfach ausgezeichneten Historikerin, Publizistin und Schriftstellerin Irina Scherbakowa - Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026
»Dieses Buch, mit all den mutigen großen und kleinen Menschen, die darin vorkommen, ist nicht nur großartig geschrieben. Es macht Hoffnung.« Aus der Begründung für die Nominierung für den Deutschen Sachbuchpreis 2026
»Eines der 10 besten Sachbücher 2025.« Deutschlandfunk Kultur, 3.12.2025
In »Der Schlüssel würde noch passen« erzählt Irina Scherbakowa von den kurzen Jahren der Perestroika,. Sie berichtet vom Alltag und vom politischen Aufbruch in Moskau und auf dem Land zu Beginn der 1990er-Jahre. Sie beschreibt die ungewohnte Freiheit und wie die Menschen mehr schlecht als recht damit umzugehen lernten. Scherbakowas Thema ist auch ihre bis heute andauernde aktive politische Tätigkeit und das scheinbar unaufhaltsame Abgleiten Russlands in die Diktatur. Ihre beeindruckenden Moskauer Erinnerungen sind dicht verwoben mit der Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert und ihrem lebenslangen Kampf gegen Staatsterror und für die Erinnerung.
Irina Scherbakowa ist eine der bedeutendsten russischen Oppositionellen. Sie ist Mitgründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial, die 2022 mit dem Friedens-Nobelpreis ausgezeichnet wurde.
Cathrin Kahlweit, langjährige SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin
Der Schlüssel würde noch passen
Droemer Knaur
25,00 €