Ari-Rath-Preis
für kritischen Journalismus
Der Preis wurde auf der Basis einer Privatinitiative eingerichtet, um im Sinne des im Jänner 2017 verstorbenen renommierten ehemaligen Chefredakteurs der Jerusalem Post Journalistinnen und Journalisten auszuzeichnen, die sich in ihrer Arbeit um eine kritische und der Wahrung der Menschenrechte verpflichtete Berichterstattung über Flucht, Vertreibung und Asyl in hervorragender Weise verdient gemacht haben.
Mit freundlicher Unterstützung von WIEN ENERGIE
Mitglieder der Jury
Gertraud Borea d’Olmo, Vorstandsmitglied des Bruno Kreisky Forums
Alexandra Föderl-Schmid, Korrespondentin Süddeutsche Zeitung
Fritz Hausjell, Medienhistoriker, Professor em. Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften
Oliver Rathkolb, Historiker und Jurist, Professor em. Institut für Zeitgeschichte