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RÜCKKEHR IN DIE FREMDE HEIMAT

mit Herbert Lackner
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Bruno Kreisky Forum
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AUS KREISKYS WOHNZIMMER

FRANZ VRANITZKY UND HERBERT LACKNER IM GESPRÄCH ZUM BUCH
RÜCKKEHR IN DIE FREMDE HEIMAT
Die vertriebenen Dichter und Denker und die ernüchternde Wirklichkeit in Nachkriegseuropa

Nur ein Teil der 440.000 vor den Nazis aus Deutschland und Österreich Geflüchteten kehrt nach 1945 zurück. Willkommen sind sie nicht immer.
In diesem Buch geht es um die Rückkehr in Länder, die sich oft hartnäckig weigern, ihre jüngere Geschichte aufzuarbeiten. Es geht um Willy Brandt, Thomas Mann, Robert Stolz, Bruno Kreisky, Alma Mahler-Werfel, Bertolt Brecht und viele andere.
Es ist der dritte Teil von Herbert Lackners Kulturgeschichte-Trilogie. Bereits erschienen: Als die Nacht sich senkte. Europas Dichter und Denker am Vorabend von Faschismus und NS-Barbarei (ueberreuter, 2019).und Die Flucht der Dichter und Denker. Wie Europas Künstler und Wissenschaftler den Nazis entkamen (ueberreuter, 2017).


Herbert Lackner
, geboren in Wien, studierte Politikwissenschaft und Publizistik, war stellvertretender Chefredakteur der “Arbeiter Zeitung” und danach 23 Jahre lang Chefredakteur des Nachrichtenmagazins profil. Er ist Autor zahlreicher zeithistorischer Beiträge in profil und Die Zeit.
Franz Vranitzky, Bundeskanzler a.D., ist Gründungs- und Ehrenpräsident des Bruno Kreisky Forums

In Zusammenarbeit mit dem Carl Ueberreuter-Verlag

 

Herbert Lackner:
Rückkehr in die fremde Heimat
Die vertriebenen Dichter und Denker und die ernüchternde Wirklichkeit in Nachkriegseuropa
Ueberreuter, März 2021, ISBN: 978-3-8000-7765-6, 220 Seiten