DIE POSTMIGRANTISCHE GESELLSCHAFT UND IHRE TRENNLINIEN: ZWISCHEN OFFENHEIT UND FURCHT VOR ISLAMISIERUNG

Naika Foroutan
ist Sozialwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin und stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (www.bim.hu-berlin.de). Zu den Schwerpunkten ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit gehören u.a. die Themenfelder Migration, Integration und Transformation von Einwanderungsländern; Islam- und Muslimbilder in Deutschland; Identität und Hybridität. Naika Foroutan ist Trägerin zahlreicher Auszeichnungen, u.a. erhielt sie 2011 den Berliner Integrationspreis und im Jahr 2012 den Wissenschaftspreis der Fritz Behrens Stiftung für exzellente Forschung
Moderation: Isolde Charim, Autorin und Philosophin