Demokratie und Identität

Migration - Diaspora - Flucht

Es gibt mehr vertriebene Menschen weltweit als je zuvor und humanitäre Krisen ereignen sich oft an instabilen und unerreichbaren Orten. Eine Gruppe, deren Bemühungen Anerkennung erhalten, sind Diasporas. Diasporas setzten sich aus ehemaligen Migrant*innen und Geflüchteten zusammen, die eine Rolle darin spielen können, ihr Herkunftsland durch Fundraising, Entwicklungsarbeit und in m

"Die Freiheit, frei zu sein". Gespräche über Demokratie und Solidarität

„Die Freiheit, frei zu sein“ (Hannah Arendt) steht als Titel über einer neuen Gesprächsreihe über Solidarität und Demokratie kuratiert und moderiert von der Filmregisseurin und Radiomoderatorin Elisabeth Scharang.

 

Wissenschaftsgespräche

Besonders in Zeiten der Krise zeigt sich, dass komplexe Situationen und Problemlagen wissenschaftliche Erkenntnisse brauchen um entsprechende Lösungsstrategien zu finden. Die Reihe Wissenschaftsgespräche behandelt Forschungsbereiche der Wissenschaft in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Grenzen

Während man von Globalisierung und internationaler Gemeinschaft spricht, werden überall in der Welt neue Grenzzäune und Mauern errichtet: um Staaten, besetzte Territorien und exklusive Wohnsiedlungen, zwischen öffentlichem und privatem Raum. Manche dieser Grenzen sind weit hin sichtbar, andere werden durch Sprachtests oder biometrische Verfahren gezogen.

 

Es ist ein gutes Land

Was bedeutet Österreich eigentlich? In unserer Reihe „Es ist ein gutes Land. Republikanische Geschichtsstunde(n)“ entwirft der Historiker Wolfgang Maderthaner mit unterschiedlichen Gesprächspartner*innen eine aktualitätsbezogene Geschichte jenes Raumes, der in unterschiedlichsten Grenzen und in jeweils massiv wechselnden Bedeutungszuschreibungen mit der Signatur „Österreich“ versehen worden ist.

Demokratie Reloaded

Ausgangspunkt der Reihe war die Frage, ob man mit dem Begriff der „Postdemokratie“ die aktuellen Veränderungen des demokratischen Systems in den Blick bekommt. Die erhobene Skepsis gegenüber der „Postdemokratie“ als reine Verfallsgeschichte, als Verfallsform von dem, was früher eine echte, intakte Demokratie gewesen sein soll, diese Skepsis hat sich bestätigt.

Bisherige Reihen

Aufgebrochene Identitäten kuratiert von Isolde Charim

Wir leben in einer pluralistisierten Gesellschaft. Das ist ein relativ neues Faktum. Und es ist ein unhintergehbares Faktum: Wir können nicht mehr zurück. Es gibt keinen Rückweg in eine nicht-pluralistische, in eine homogene Gesellschaft. Das ist eine einfache Feststellung. Nicht ganz so einfach ist die Klärung der Frage, was das genau bedeutet. Was ist eine pluralisierte Gesellschaft? Und welche Auswirkungen hat das? Anders gefragt: Was heißt es, in einer pluralisierten Gesellschaft zu leben?